Anzeichen von Burnout, ganzheitlichen Ansatz, Lebensphilosophie
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Die Gelassenheit ist eine anmutige Form
des SelbstbewuSStseins. Marie von Ebner-Eschenbach

WAS IST EIN BURNOUT?

Ihr Lebensrhythmus lässt keine Zeit für Regeneration?
Das Denken funktioniert nur in eine Richtung?
Der natürliche Rhythmus des eigenen Lebens oder Naturverbundenheit sind Fremdworte?

Kurz gesagt: die Folge der Diskrepanz zwischen Innerem und Äußerem Selbst oder zwischen dem (Er-) Leben der wahren Grundkonstitution und der wahren Bestimmung.Immer mehr Menschen leiden unter dem Phänomen physisch, psychisch und geistig ausgebrannt zu sein.


Ayurveda  – der ganzheitliche Ansatz

AYURVEDA BIETET MIT SEINEM GANZHEITLICHEN ANSATZ DIE IDEALE MÖGLICHKEIT IMPULSE ZU GEBEN DAS LEBEN SO ZU GESTALTEN, WIE KÖRPER, GEIST UND SEELE ES VERDIENT HABEN.


Kennzeichen für Burnout

Die persönlichen Anzeichen:

– Unzufriedenheit
– Missgunst
– Mobbing
– Angst den Anforderungen nicht gerecht zu werden
– zu hohe Erwartungen an die eigene Leistungsfähigkeit
– hohe Bereitschaft zur Identifikation
– Schuldgefühle  

Die Äußeren Anzeichen von Burnout sind u.a.

– Geistig – körperliche- psychische Müdigkeit
– Gefühl der Hilf- und Hoffnungslosigkeit
– Wenig Arbeits- und Lebensfreude
– Ganz schlechte bis keine Regenerationsfähigkeit

Körperliche Symptome zeigen sich:

– Anspannung, hoher Muskeltonus, Zuckungen ,Spannungsschmerzen im Kopf, Nacken- Schulterbereich
– Magen-Darmprobleme
– Herzkreislaufbeschwerden
– Hohe Anfälligkeit für Infektionskrankheiten

Da jedes für sich „undramatisch“ ist, wenn man den Gesamtzusammenhang einer Person nicht kennt, wird ein sich anbahnender Burnout auch von den Ärzten oft nicht erkannt.


Glaubenssätze, die eine gute Grundlage für einen Burnout liefern, wenn sie akkumulieren:

– Alle müssen mich gern haben
– Ich will beliebt sein
– Ich muss besser sein als die anderen
– Ich muss perfekt sein
– Ich muss alles unter Kontrolle haben
– Ich bin für alles verantwortlich
– Wenn ich es nicht mache, macht es keiner
– Ich muss alles selber machen, damit es gut wird
– Ich muss gut sein
– Ich bin ein Versager
– Ich bin minderwertig


Das Ziel

Es sollte erkannt werden, dass Gedanken veränderbar sind und wir entscheiden, ob wir ein uns gerechtes Leben leben möchten. Wir müssen uns des Vorhandenseins von falschen Selbstbildern und Handlungsweisen bewusst werden, die ursprüngliche Bestimmung finden und die Lebensphilosophie evt. zu unseren Gunsten korrigieren. Kennen wir unsere Grundkonstitution, und entscheiden wir uns ihr gerecht zu werden, entwickelt sich automatisch eine positive Lebensdynamik.